Bei Sommersonne ans Wasser

Brevet "Zum Priwall" und Mini Brevet "Zum Ratzeburger See"

am 10.09.2016


Nachdem der Sommer in diesem Jahr wieder einmal etwas durchwachsen war, überrollte eine warme Spätsommerwelle die erste Septemberwoche. Entsprechend schnellte die Zahl der Anmeldungen in der Woche vor dem Brevet in die Höhe.

Mit 64 Voranmeldungen für die Kurzstrecke und das Brevet "Zum Priwall" war ich mehr als zufrieden. Neben der zu erwartenden Anzahl an Nichtstartern gab es diesmal auch eine Reihe von Nachmeldern. So gingen letztlich 67 FahrerInnen um acht Uhr auf die Strecke.


Die Anmeldung war ab sieben geöffnet; so hatte ich es angekündigt. Natürlich waren schon einige Fahrer vor Ort als ich mit meinem bepackten Auto an der Schule vorfuhr. Eigentlich wollte ich nur die Anmeldung und etwas Kaffe auf den Schulhof bringen. Doch weit gefehlt! Die helfende Kameradschaft der schon Anwesenden sei es gedankt, dass innerhalb weniger Minuten alle Ausrüstung an der kleinen Turnhalle versammelt war. Unglaublich und VIELEN DANK!


So eine Anmeldung ganz allein zu machen ist schon aufregend undso habe ich nur wenige Fotos machen können. Dankenwerterweise hat mir dann Morton geholfen, so dass die Fahrer nicht allzu lang auf Ihre Unterlagen warten mussten. Un zack! war es acht Uhr: Eine kurze Ansprache und schon ging das Feld auf die Reise.
Gerne wäre ich an diesem wundervollen Sommersamstag selber mitgefahren. Doch jetzt hieß es ersteinmal, noch Vorräte einzukaufen, damit niemand im Ziel Hungerleiden muß. Es hat dann auch gereicht.

Kurz nach ein Uhr kamen dann die ersten Fahrer von ihrem Mini Brevet zurück, gerade rechtzeitig hatte ich noch Tische und Bänke auf dem Schulhof aufbauen können.


Von nun an kamen in kleinen und großen Gruppen die Fahrer nach und nach wieder zurück. Scheinbar hat es allen gefallen. Zumindest hat niemand gemeckert. Mit der Hilfe der Vereinskameraden konnten dann auch alle Fahrer im Ziel mit Suppe, Brot und Keksen beglückt werden.


Leider ist im Ziel eine Brille zusammen mit einer Plastiktasche liegen geblieben. Wer beides vermisst, melde sich bitte bei mir!

Kommentare

Bei 150 km fängt die Schmerzgrenze an

Das war zwar etwas anders gemeint, trifft aber auch auf meinen aktuellen Trainingszustand zu. Aber alles war gut,  Eisessen in Mölln und wieder in Ahrensburg angekommen. Ein paar Bilder habe ich auch gemacht. Unterwegs musste ich allerdings Rad fahren, Platten reparieren und Eisessen.
Bilder